Internet-Diskussionen 2012
Die Schweizerische Stiftung für audiovisuelle Bildungsangebote (SSAB) beteiligte sich in vielfältiger Weise an der Organisation des inhaltlichen Programms der Worlddidac / Didacta Schweiz Basel vom 24.-26.10.2012 sowie der Tagung zum Problem mangelnder Fachkräfte mit einer Ausbildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) vom 23./24.10.2012.
Im Vorfeld der Tagung wurden auf der Plattform http://forum.imedias.ch ausgewählte Themen diskutiert. Die Ergebnisse dieser Internet-Diskussionen wurden in einem Schlussdokument zusammengestellt und ergaben einen wichtigen Input für die Tagung. Hier.
Internet-Diskussionen 2011
Die Internet-Diskussionen 2011 waren folgenden Themen gewidmet:
- Informelles Lernen (mehrheitlich in deutscher Sprache)
- Learning in dissolving boundaries (mehrheitlich in englischer Sprache)
- Capacités transversales (in französischer Sprache)
- Le nouveau rôle de l’enseignant (in französischer Sprache).
Sie finden die Synthesen, die Diskussionsbeiträge mit allen Materialien hier. Über diesen Link gelangen Sie auch zu den Materialien der Treffen, die im Anschluss an die beiden französischsprachig moderierten Internet-Diskussionen stattfanden.
Internet-Diskussionen 2010 im Vorfeld des SFEM 2010
- Die Synthesen der Foren-Diskussion finden Sie hier.
- Die Kurzfassung dieser Synthesen finden Sie hier.
Ergebnisdokumente zum SFEM 2010
- Evaluationsbericht (Auswertung der Fragebogen am SFEM 2010)
- Echo aus den Trend-Cafés vom Donnerstag, 28. Oktober 2010 (deutsch)
- Echo des Trend-Cafés de vendredi, le 29 octobre 2010 (französisch)
Synthese des SFEM 2010:
Positionspapier für die Stiftungsratsversammlung der SSAB (10.3.2011)
- Bildungstrends als Folge neuer Informations- und Kommunikationstechnologien (Schlussfolgerungen aus bisherigen Vorarbeiten, Stand April 2011)
- Bildungstrends als Folge neuer Informations- und Kommunikationstechnologien: Massnahmen zur Nutzung beim Lehren und Lernen (enthält Stichworte aus der Stiftungsratsversammlung vom 10.3.2011).
Jetzt geht es um die Umsetzung der Massnahmen. Was könnten Sie beitragen?

